July 26th, 2017

Der Umbau hat begonnen!0

So, die ersten Umbaumaßnahmen sind passé. Gestern wurden die stromfressenden Glühlampen in den Scheinwerfern durch sparsame LEDs getauscht. Diese verbrauchen nur noch 0,12W und verleihen dem Truck nun einen modernen Xenon-look! Des Weiteren sind die fünf nervigen blauen LEDs vom Dach verschwunden. Dort leuchten nun zwei weiße LEDs am Rand mit einer Stromaufnahme von nur 0,8mA.

Heute habe ich die Aufkleber entfernt um der zukünftigen Werbung Platz zu machen.

Seht selbst:

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Oben ohne!0

Nach einigen Spielstunden haben wir uns nun an die Arbeit gemacht und dem Truck als erstes mal sein Häuschen abgenommen.

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Darunter findet sich eine sehr primitive Platine, ein Motor und eine “Lenkeinheit”. Die Leitungen zum Motor haben einen so geringen Querschnitt, dass ich mich wunderte dass der Truck überhaupt fährt! Die Lenkelektronik spendet dem Motor je Richtung unterschiedlich Strom, so dass er nach links nur zur Hälfte lenken kann und die Lötstellen der Platine sind…naja…mir fällt nix ein.

Der Knaller an sich: Die Masseleitung geht vom Akku zum Schalter mit dem Typischen Tamiya Querschnitt (ca. 1mm²). Vom Schalter zur Platine ist der Querschnitt der Leitung der GESAMTEN Masse maximal 0,25mm².

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Nunja es gitb einiges zu tun. Alle Probleme werden nicht behoben, da sie für das Projekt uninteressant sind aber andere kann man einfach nicht so lassen. Als erstes wird die Beleuchtung durch Sparsame LEDs ausgetauscht, denn wir wollen ja sparsam sein mit unserem Strom.

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Fortsetzung der JuFo Nachforschungen0

Wie bereits beschrieben versuchen wir einen Truck mit Hilfe von Solarzellen zu betreiben. Um die ungenutzte Energie, zum Beispiel durch Stillstand, zu speichern suchen wir noch einen passenden Akku. Ich habe mich dafür entschieden einen 12V Bleigelakku einzusetzen. Zum Versorgen einer Solarzelle ist nicht jeder Akku geeignet. Der Akku darf die Zelle nicht direkt belasten und darf keiner konstanten Spannung ausgesetzt sein. Außerdem habe ich mich auch deswegen für einen Bleigelakku entschieden, da diese auch bei seltener Benutzung eine hohe Lebensdauer haben.
Unser Bleiakku wird ohne Laderegler von einer Solarzelle gespeist. Der Verbraucher, in unserem Fall der Truck, wird über den Akku versorgt, wenn genügend Sonne scheint wird der Verbraucher von der Solarzelle versorgt und gleichzeitig der Akku geladen. Eine Sperrdiode verhindert das sich der Akku über die Solarzelle wieder entlädt. Beispielsweise wenn der Truck mit einem vollen Akku über Nacht stehen bleibt, so würde er sich wieder entladen. Deswegen nutzt man eine Sperrdiode, die das Rückfließen von elektrischem Strom in die Solarzelle verhindert.

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Am besten eignet sich hierfür eine Germaniumdiode, da jede Sperrdiode eine gewisse Eigenspannung besitzt, die dann von der Solarzelle zusätzlich produziert werden muss. An einer Siliziumdiode fallen meist 0,7V ab. Eine Germaniumdiode hingegen “vernichtet” nur etwa 0,35V.

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JuFo wir kommen4

Ein neues Projekt ist geschaffen und damit haben wir uns gleich mal bei Jugend Forscht 2008 angemeldet. Zunächst bestand die Idee ein ferngesteuertes Auto energiesparend zu machen und das mithilfe von Solarzellen. Das Projekt “LET”- low energy truck - ist geboren. Inzwischen hat sich die Idee so weiterentwickelt, das wir einen 90cm langen Truck ausgesucht haben, auf den wir 5 Solarzellen basteln wollen. Die Elektronik kommt ins Innere des Hängers. Außen wird ein LCD-Display angebracht, das durch einen Mikrocontroller gesteuert wird. Die bereits vorhandene Elektronik wird um einen Akku erweitert, der die Solarenergie speichert. Außerdem wird die Elektronik von uns umgebaut, sodass auch diese noch stromsparender ist. Diese Energieersparnis wird auf dem Display angezeigt. Da wir es jedoch nicht selber finanzieren wollten beschlossen wir an diesem Wettbewerb teilzunehmen und den Föderverein meiner Schule um Unterstützung zu bitten. Dieser lässt sich jedoch Zeit, also haben wir die Solarzellen und den Truck bereits bestellt. Da Conrad sehr schnell liefert liegen die Solarzellen bereits auf dem Schreibtisch, während der Truck noch sehnsüchtig auf sich warten lässt. Auch das LCD-Display ist schon vorhanden und ich übe fleißig das programmieren des Mikrocontrollers, da dies mein Debütprojekt in diesem Bereich ist. Damit sind die ersten Schritte auf dem Weg zum Wettbewerb gemeistert.

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