July 22nd, 2017

Einen TV wie im Werbebild an die Wand bringen5

Wenn man sich einen ordenltichen TV kauft, soll der auch stilvoll an die Wand, aber wohin mit den Kabeln? Genau, unter den Putz! Hier eine kleine Dokumentation wie das sehr gut und schnell funktioniert.

Zeit: ca. 10 Stunden absolute Arbeitszeit (gemütlich und als Laie)
Benötigte Materialien: Füllspachtel für den Heimgebrauch, Wandhalterung, Abdeckfolie
Benötigte Werkzeuge: Bohrmaschine, Wasserwage, kleine Flex mit Diamantscheibe, Meißel, Spachtel, Gipsanrührgummitopf, Schleifpapier, Wandfarbe, Farbrolle, Pinsel

Zunächst montiert man die Wandhalterung, das ist klar denke ich. Dann wird der Putz da wo die Kabel nach unten sollen mit der Flex aufgeschnitten, damit es eine saubere Kante gibt. Anschließend meißelt man den Putz von der Wand so tief, dass über die Kabel noch 2 bis 3mm Gips passt.

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Dann werden die Kabel nach Maß wo sie an den TV angeschlossen werden mit wenig Gips in dem “Schacht” fixiert und anschließend vollständig verputzt. Nach einigen Stunden (je nach Gips/Putz) kann man alles glattschleifen, so dass es nicht mehr zu sehen ist. Danach einfach mit der Wandfarbe drüberstreichen.

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Am Ende sieht das Ganze dann so aus:

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CANlogger mit Temperaturmessung0

Vor einiger Zeit hatte ich das Konzept der Projektarbeit schon einmal vorgestellt. Nun wurde Version 1.0 fertig gestellt.

Features:

  • - Temperaturmessung mit Thermoelement und MAX6675
  • - ISP Stecker nach ATMEL Standard
  • - Schutz zum CAN durch DC-DC und Optokoppler
  • - CAN Stecker ist CAN-CiA konform
  • - Stromversorgung wählbar zwischen CAN und extern
  • - zusätzlich I²C EEPROM auflötbar für große Bilder
  • - Einstellmöglichkeit mit Drehgeber für CAN-Speed, ID und Filter
  • - Anzeige von empfangenen CAN-Nachrichten auf dem TFT
  • - 65k Farb-TFT mit 176×132 Pixel von display3000

Hier eine kleine Demo des Moduls:

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Projektarbeit, CANlogger mit Temperaturmessung9

Lange habe ich gewartet, aber nun soll es soweit sein. Ich hatte ja schonmal am Rande erwähnt, dass ich mit dem 2,1″TFT von display3000 einen Temperatur- und CANlogger bauen werde. Nun die versprochene Vorstellung der Idee und Hardware.

Es geht an sich nur um meine Projektarbeit im Rahmen des Diploms Fahrzeuginformatik. Das Projekt soll für mich gleichzeitig ein Vortest sein ob man Display und andere Elemente für eine MFA V2.0 für den Golf einsetzen könnte.

In dem Projekt geht es darum mit einem MAX6675 die Umgebungstermperatur über ein Thermoelement zu messen und durch den Controller (AT90CAN128) auf dem Display darzustellen und auf die CAN Schnittstelle zu senden. Gleichzeitig soll es möglich sein CAN-Nachrichten zu empfangen. Damit das Ganze etwas flexibel bleibt sollen auch Einstellungen möglich sein wie z.B. CAN ID, Temperatureinheit, Helligkeit des Displays, etc. Das wird von dem Modul selbst bewerkstelligt. Zu dem Projekt gehört außerdem eine Software, die auf einem PC mit Windows XP mit PCI-CAN-Karte von Peak System, laufen wird. Diese Software stellt die auf den CAN gesendete Temperatur dar und ermöglicht es dem Benutzer CAN-Nachrichten mit beliebiger ID (außer der, der Temperaturnachricht) zu versenden. Das Modul wird diese dann aufgrund der Logging-Funktionalität darstellen. Die CAN-Stecker sind in SUB-D 9 nach CiA DS102-1 ausgeführt.

Die Hardware und 30% der Firmware sind bereits fertig gestellt (13.11.2008, 01:23). Hier ein aktuelles Bild des Moduls:

Die fertige Platine hatte ich HIER schon einmal präsentiert. Des Weiteren ein kleiner Vorgeschmack aus meinem Konzeptbuch:

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Erstes Ergebnis seit Rebuild der Ätzanlage2

Wiedereinmal muss ich euch mit einer geätzten Platine nerven, es tut mir sehr leid. Aber es sieht einfach so genial aus, da dachte ich mir das muss ich euch zeigen. Nach dem Rebuild der Ätzanlage habe ich nun einen “echten” Test gemacht und ich muss sagen, ich bin einfach nur begeistert!

Das ist die Platine eines Temperatur- und CANloggers mit dem 2,1″ TFT. Das Projekt wird in naher Zukunft vorgestellt.

Auf folgende Dinge würde ich bei einer Ätzanlage nicht mehr verzichten:

  • - einen ordentlichen Luftblasenschlauch
  • - ein Loch für die Heizung, so dass sie nicht mehr umkippen kann
  • - vernünftiges (essigvernetztes) Silikon

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Rebuild der Ätzanlage5

Aufgrund immer häufiger werdenden Leckagen habe ich mich nun entschlossen die Ätzanlage neu aufzubauen. Diesmal werde ich mich an der Anleitung aus dem Roboternetz Wiki orientieren. Auf dem Baumarkt war ich neulich schon und habe ein paar unerlässliche Materialien besorgt.

Dazu zählen unter anderem:

- Silikon (essigvernetzt) Wichtig! nicht das bilige kaufen!

- einen ordentlichen Luftblasenschlauch

- Rückschlagsicherheitsventil (Pumpenschutz)

- neuer Schlauch

- Aceton (kein Nagellackentferner der Frau benutzen! Da ist Öl drin.)

Nun werden wir mal sehen, auf dass sie länger hält!

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Selbsteinparkender Roboter ist wieder da!4

Durch eine nette ehemalige Lehrerin und die Schließung meiner alten Schule war es möglich mein JugendForscht Projekt 2004 wieder zu holen. So wie er vor 3 Jahren, nach dem Kolloquium der BLL, in die Schachtel gestellt wurde, stand er noch im Schrank. Lediglich die Akkus sind sehr entladen, ansonsten geht es ihm prima :)

Hier ein paar aktuelle Bilder:

img_5019_1.jpg   img_5023_1.jpg   img_5031_1.jpg

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Veröffentlichung des fertigen LET1

Nach dem Wettbewerb werden nun von uns die Dateien und Bild des fertigen Trucks veröffentlicht. Erreicht haben wir einen Sonderpreis für Naturschutz und Umwelttechnik.

LET Schaltungen

LET Software GLCD

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Super Ergebnis durch Kombination von Positivlack und Tonermethode0

Nun habe ich scheinbar das Optimum gefunden. Man ätze die Platinenunterseite mit der herkömlichen Belichtungsmethode und bringe den Bestückungsdruck mit der Tonermethode auf die oberseite.

Die Belichtungsmethode mit Inkjetfolie von Zweckform, UV Belichtungsapparat und auf 1Liter genau angerührte Lauge bringt einfach die besten und schärfsten Ergebnisse. Es ist auch durch eine einmalig einzustellende Belichtungszeit recht praktikabel.

Die Platinenoberseite kann man dann nach dem Ätzvorgang wunderbar mit der Tonermetode durch aufbügeln mit dem Bestückungsdruck versehen. Durch ein paar gebohrete Löcher wird das Papier fixiert, so dass es mit den Löchern genau passt.

Hier das Ergebnis:

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Platinenherstellung abgeschlossen2

Hier das Ergebnis, des heutigen Tages:

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Nun kommt noch der Schutzlack drauf und dann geht’s ans Bestücken…

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Entwicklung der Schaltung abgeschlossen0

Die Entwicklung der Schaltung für das Mainboard ist nun abgeschlossen. Gestern wurden auch die letzten Fehler korrigiert und auch der CAN Bus und das neue Display laufen nun. Der nächste Schritt ist die Herstellung der Platinen.

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Pflege der Ätzküvette0

Ein sehr wichtigen Punkt beim Benutzen einer selbstgebauten Küvette muss ich heute mal festhalten:

Wer sich eine Küvette mit Glas und Sanitärsilikon selbst gebaut hat, sollte diese nach dem Gebrauch auf jeden Fall mit Wasser ausspülen. Lässt man einen kleinen Rest Lösung drin, so löst sich das Silikon auf und man muss alles neu verkleben!

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Werbung ist nun komplett0

Heute konnte ich den letzten Aufkleber für den Trailer abholen. Da er eine besondere Größe hatte dauerte es etwas länger. Nochmals vielen Dank an WerbeArt aus Isenbüttel.

Der Aufkleber findet auf den Türen seinen Platz, natürlich auch in dem schönen Petrolgrün.

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Moderne LED Technik mit organischen Stoffen5

Heute habe ich ein nagelneues PLED Display von Electronic Assembly in Betrieb genommen. Es soll einen Kontrast von 100:1 haben, einen Stromverbrauch von nur 20µA pro Pixel und absolut verzögerungsfreie Anzeige. Genaueres ist im Datenblatt zu finden.

Hier ein paar Impressionen von Kontrast und Blickwinkel des OLED:

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Max 1649 - Ein Step-Down für low-power Anwendungen0

Oft hat man eine Spannungsquelle, die einem 12V Akku gleicht und benötigt für diverse Controller 5V. Doch bei einer Eingangsspannung von 12V “Verbrät” ein 7805 60% der benötigten Energie. Was ist nun, wenn es sich um eine Anwendung handelt bei der jedes Elektron zählt? Richtig, ein Schaltwandler mit einem maximalen Wirkungsgrad von ca. 90% bei einem Strom von 10mA bis 2A. Der MAX 1649 ist für zwei verschiedene Betriebsarten gedacht, voreingestellte 5V oder regelbar von 1,5V bis Vdd. Hier ein paar Kenndaten des Chips:

  • - bis zu 90% Wirkungsgrad (von 10mA bis 1,5A)
  • - mehr als 12,5W Ausgangsleistung möglich
  • - Eingangsspannung 5,3V bis 16V
  • - geregelte Strombegrenzung
  • - 300kHz Signalfrequenz
  • - 96,5% Aussteuerung möglich

Die Testschaltung könnte dann z.B. so aussehen:

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schaltplan_max1649.jpg layout_max1649.jpg layout_max1649_3d.jpg

Die hier gezeigte Schaltung hat auf dem Steckbrett mit einem standard MOSFET einen Wirkungsgrad von ca. 75%.

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Werbung ist da0

Nun ist auch die von uns entworfene Werbung für den Truck fertig und konnte aufgeklebt werden. Der Truck sieht jetzt auch wesentlich hübscher aus und nach anfänglichen Zweifeln an unserem Petrolgrün gefällt es uns doch sehr gut;)

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Erste Probeschaltungen für die Mainunit sind auch in Arbeit und funktionieren mit kleineren Abstrichen ganz gut. Nächste Aufgabe wird die Dokumentation sein, die bereits in einem Monat fertig sein muss *schluck*


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