July 22nd, 2017

Recovery zum selber brennen4

Gestern kam endlich mein neuer PC von Acer an, ein Aspire L5100. Insgesamt ist der PC sehr schön, nettes Design super fix und nicht so laut. Lediglich das brennen einer CD erzeugt nervige Vibrationen wenn der PC 0,5m neben einem auf dem Schreibtisch steht.

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Ich packte also den PC aus und entdeckte folgende Sachen: PC, Netzteil, Maus, Tastatur, 2leere Recovery DVDs, Garantiekarte , Sicherheitsanweisungen und eine Anleitung “Quick” die aus zwei Sätzen besteht. Aja, leere Recovery DVDs. Nicht schlecht! Auch auf dem PC findet sich kein Hinweis wie man seine mitgelieferte Software auf die DVDs bekommt. Auf der Festplatte ist lediglich ein Benutzerhandbuch, was inhaltlich auch recht begrenzt ist. Auch auf der Acer Homepage findet man keine Hinweise.

Dann fand ich das Tool eRecovery und siehe da. Dort hat man nun die Optionen DVD mit Systemdaten brennen und DVD mit Software und Treiber brennen. Zack hatte ich die Recovery auf DVDs. An sich nicht schlimm, aber ein Hinweis wäre nicht schlecht!


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Nokia 3109 nicht über USB aufladbar0

Viele Handys die eine USB Schnittstelle haben kann man mit dem PC per USB Kabel laden. Ich habe von Nokia das 3109, ein schönes schlankes Handy was genau das kann was ich brauche. Gestern hatte ich ein wichtiges Gespräch, der Akku war leer. Ich war unterwegs und hatte nur Laptop und USB Kabel mit. Daher versuchte ich das Handy auf diesen Weg aufzuladen – nichts passierte.

Nach längerer Suche fand ich diesen Artikel. Es ist also möglich das Handy mit der 5V Spannung des USB zu laden, es wurde im Handy nur die Verbindung nicht geschaffen zwischen USB Buchse und Ladeelektronik. Schade, man kann es also nur mit einem speziellen USB Adapter (CA-100) aufladen.

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CAN Spezifikation2

Mit der Zeit kommen bei mir so die Projekte zusammen, in letzter Zeit gehäuft mit CAN. Temperatureinheit, Grafikeinheit, CANtoRS232 oder Mainboard für den Jugend forscht Truck. Aktuellestes Projekt ist ein CAN-/Temperaturlogger.

Gerne greift man später mal in den Schrank und möchte ein Modul mit einem Anderen zu Testzwecken verbinden. Damit das möglich ist, müssen alle mindestens eine bestimmte CAN-Baudratenkonfiguration unterstützen die bei allen gleich ist. Mehrere Geschwindigkeiten sind natürlich möglich, aber prinzipiell nicht erforderlich. Um das zu gewährleisten, damit man in 3 Jahren nicht ein Modul nur deswegen neu flashen muss habe ich eine CAN-Spezifikation definiert. Sie ist in erster Linie für mich, jedoch möchte ich sie euch nicht vorenthalten. Man muss ja nicht jedes Rad neu erfinden.

can_spezifikation

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Projektarbeit, CANlogger mit Temperaturmessung9

Lange habe ich gewartet, aber nun soll es soweit sein. Ich hatte ja schonmal am Rande erwähnt, dass ich mit dem 2,1″TFT von display3000 einen Temperatur- und CANlogger bauen werde. Nun die versprochene Vorstellung der Idee und Hardware.

Es geht an sich nur um meine Projektarbeit im Rahmen des Diploms Fahrzeuginformatik. Das Projekt soll für mich gleichzeitig ein Vortest sein ob man Display und andere Elemente für eine MFA V2.0 für den Golf einsetzen könnte.

In dem Projekt geht es darum mit einem MAX6675 die Umgebungstermperatur über ein Thermoelement zu messen und durch den Controller (AT90CAN128) auf dem Display darzustellen und auf die CAN Schnittstelle zu senden. Gleichzeitig soll es möglich sein CAN-Nachrichten zu empfangen. Damit das Ganze etwas flexibel bleibt sollen auch Einstellungen möglich sein wie z.B. CAN ID, Temperatureinheit, Helligkeit des Displays, etc. Das wird von dem Modul selbst bewerkstelligt. Zu dem Projekt gehört außerdem eine Software, die auf einem PC mit Windows XP mit PCI-CAN-Karte von Peak System, laufen wird. Diese Software stellt die auf den CAN gesendete Temperatur dar und ermöglicht es dem Benutzer CAN-Nachrichten mit beliebiger ID (außer der, der Temperaturnachricht) zu versenden. Das Modul wird diese dann aufgrund der Logging-Funktionalität darstellen. Die CAN-Stecker sind in SUB-D 9 nach CiA DS102-1 ausgeführt.

Die Hardware und 30% der Firmware sind bereits fertig gestellt (13.11.2008, 01:23). Hier ein aktuelles Bild des Moduls:

Die fertige Platine hatte ich HIER schon einmal präsentiert. Des Weiteren ein kleiner Vorgeschmack aus meinem Konzeptbuch:

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Ersatz für Heißklebepistole1

Wer kennt das nicht….man will mal eben was basteln. Na klar, und es ist Sonntag. Dann nimmt man die Heißklebepistole aus dem Schrank,  schließt sie an und klebt etwas. Plötzlich..macht es klack! und man sitzt im Dunkeln. Die Heißklebepistole für 3€ hat den Geist aufgegeben und die Sicherung getestet. Im Inneren einen Kurzschluss nach ca. 2,5Jahren, bloß nicht früher.

Dann steht man recht ratlos da, denn man möchte schon gerne weitermachen aber kann den Heißkleber nicht mehr heiß machen. Wenn man ihn trotz defekter Heißklebepistole dringend braucht, könnte man folgendes basteln:

Das Ganze kann man dann mit einer Zange anfassen und gießen. Aber vorsicht heiß!

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Windows Vista redet Chinesisch1

Mal was für zwischendurch: Ich habe ein deutsches Windows Vista System, mit deutschem Layout und auch deutscher Tastartur. Ich wollte nur mal kurz ein screenshot mit Paint wegspeichern, alle Texte in Paint sind deutsch, und dann kam das:

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Bauteile Datenbank0

Oft hat man folgende Situation: Man sitzt vor dem PC und plant eine Platine. Dann möchte man wissen ob man z.B. noch einen MCP2551 da hat, muss dazu aber aufstehen und in der Kiste gucken. Währe es nicht schön, wenn man eine Software hätte die einem diese Frage beantwortet?

Unter folgendem Link kann man solch eine super Software finden:

Forumsthread Direktlink

Zusätzlich kann die Software noch folgendes:

  • - Leiterplattenzusammenfassung (zur Entnahme ganzer Sätze)
  • - Bestelllisten generieren anhand von Mindeststückzahlen
  • - Bilder und Datenblätter verwalten
  • - Sortierfunktion nach allen Spalten

Ein Screenshot ist auf Seite 9 in dem Thread ebenso zu finden.

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Erstes Ergebnis seit Rebuild der Ätzanlage2

Wiedereinmal muss ich euch mit einer geätzten Platine nerven, es tut mir sehr leid. Aber es sieht einfach so genial aus, da dachte ich mir das muss ich euch zeigen. Nach dem Rebuild der Ätzanlage habe ich nun einen “echten” Test gemacht und ich muss sagen, ich bin einfach nur begeistert!

Das ist die Platine eines Temperatur- und CANloggers mit dem 2,1″ TFT. Das Projekt wird in naher Zukunft vorgestellt.

Auf folgende Dinge würde ich bei einer Ätzanlage nicht mehr verzichten:

  • - einen ordentlichen Luftblasenschlauch
  • - ein Loch für die Heizung, so dass sie nicht mehr umkippen kann
  • - vernünftiges (essigvernetztes) Silikon

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