July 26th, 2017

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DSO 2090 im Test

Wie versprochen habe ich das neue Oszilloskop nun mal getestet. Ein vorweg:

  • - im Vergleich zum DSO220: mind. 5mal besser!
  • - ohne Vorurteile: Brauchbar, günstige Alternative.

Eine der Verbesserungen die sofort ins Auge fällt ist die Status LED am Gerät. Vorher war sie in blau ausgeführt, das gefiel war aber nutzlos, nun ist es eine zweifarbige rot/grün LED die einem nun wesentlich mehr Aufschluss über den Zustand des Geräts gibt.

Aber vor allem die Software und die Stabilität sind um einige Stufen verbessert worden. Die Oberfläche ist wesentlich angenehmer zu betrachten. Die wichtigsten Einstellungen kann man nun über verschiedene Wege tätigen, wie einem beliebt.

dso2090_1.jpg

Des Weiteren gibt es ein extra Fenster (oben rechts), was man dazuschalten kann, wo einem live Messwerte angezeigt werden. Was man dort messen möchte, kann man im Menü “Acquire” auswählen. Die Standard Menüfunktionen wie Drucken, Speicher, Optionen, etc. wurden nun in einem angemessenen Standard implementiert.

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3 Responses to 'DSO 2090 im Test'

  1. 1dino
    März 5th, 2008 at 12:21

    Ich versuche gerade mangels mitgeliefertem Handbuch die Online Hilfe zu verstehen: ich möchte zwei Signale über ca 10-20 Sekunden aufnehmen und zur späteren Ansicht speichern, bisher ist mir das leider noch nicht gelungen. Könnte jemand kurz die Schritte aufzählen?


  2. 2TJ
    März 9th, 2008 at 9:57

    Hallo,

    1 Software starten
    2 Zeitdiv auf 0,5s stellen (nur dann oder größer ist es durchlaufend, musst mal testen)
    3 Stop klicken
    4 speichern, pdf drucken oder sonstwas


  3. 3theborg
    Mai 29th, 2008 at 9:51

    Hi so mal als tip aktuellere treiber und Sw findet ihr bei hantek LC leider ne japanische seite aber man finden die die da eigentlich scheint auch der ORG Hersteller der teile zu sein.


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